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Normen und Richtlinien

Wir sind auf einem globalen Markt tätig, der in vielen Ländern reguliert wird. Daher müssen wir mit Anforderungen umgehen, die in verschiedenen Ländern oder Regionen sehr unterschiedlich sein können.
Das gemeinsame Ziel unserer Produktmanager und unserer Dienstleistungen ist es, zuverlässige, langlebige und leistungsstarke Produkte anzubieten, die den Vorschriften und/oder Normen des jeweiligen Landes entsprechen, in dem sie verwendet werden.
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Standards and certifications

All you need to know about PPE standards

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Standards

EN354 LANYARDS

Connection elements or equipment component. A lanyard can be in rope made of synthetic fibres, in metallic rope, in strap or in chain.
CAUTION: A lanyard without energy absorber must not be used as a fall arrest equipment.

EINTEILUNG IN KATEGORIEN

Je nach abgedecktem Risikograd legt die Verordnung PSA-Kategorien und somit die verschiedenen Auflagen für den Hersteller fest.
• PSA der Kategorie 1: PSA zum Schutz vor leichten Verletzungen.
• PSA der Kategorie 2: Alle PSA, die nicht der Kategorie 1 oder 3 angehören.
• PSA der Kategorie 3: PSA zum Schutz vor tödlichen Gefahren und irreversiblen Gesundheitsschäden.

CSA Z94.3

Diese Norm für Schutzbrillen bezieht sich auf Augen- und Gesichtsschutz für Anwendungen in Kanada.

DIE VERORDNUNG (EUROPÄISCHE UNION)

Die EU-Verordnung 2016/425 legt die Anforderungen für den Entwurf und die Herstellung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) fest, die auf dem Markt bereitgestellt werden soll, um den Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Benutzer zu gewährleisten.
Einhaltung der Bestimmungen und Anforderungen dieser Verordnung ermöglicht es dem Hersteller, die CE-Kennzeichnung auf der PSA anzubringen. Die EU-Verordnung 2016/425 ersetzt seit dem 21.4.2018 die EG-Richtlinie 89/686.

ANSI (US American National Standards Institute) Z87.1

Spezifikationen der allgemeinen und Mindestanforderungen sowie Prüf-, Auswahl-, Einsatz- und Wartungsverfahren für Augen- und Gesichtsschutzgeräte.

GS-ET 29

Anforderungen, Leistung, Prüfverfahren für Gesichtsschutzschilde, die Schutz gegen elektrische Lichtbögen bieten.

ANSI (US American National Standards Institute) S3.19 - 1974

Diese Norm legt das Prüfverfahren fest, mit dem der Lärmdemmungswert (NRR Noise Reduction Rating) eines Gehörschutzes gemäß der Empfehlungen der EPA (US Environmental Protection Agency) bestimmt wird. Die Vorschriften entsprechen auch 29CFR 1910.95, einem Programm zur Erhaltung des Hörvermögens.

EN ISO 374-5 SCHUTZ GEGEN MIKROORGANISMEN

Die Norm EN ISO 374-5 legt die Leistungsanforderungen und Prüfverfahren für Handschuhe zum Schutz gegen Mikroorganismen fest (Schimmel und Bakterien, Viren als Option).

 

Penetration von Schimmel und Bakterien (in Übereinstimmung mit der Norm EN374-2 geprüft): Prüfung eines Handschuhs auf Dichtigkeit bei Wasser und Luft.

 

Penetration von Viren (in Übereinstimmung mit der Methode B der ISO-Norm 16604 geprüft): Verfahren zur Bestimmung des Penetratinswiderstands bei pathogenen, durch Blut übertragenen Viren.

 

– Prüfverfahren anhand des Bakteriophagen Phi-X174 .

 

Je nach Handschuhtyp sollte das Piktogramm wie folgt aussehenAnwendungsbeispiele :

 

 

Anwendungsbeispiele :

 

Der Einsatzbereich ist maßgeblich, da der Handschuh je nach Anwendungsfall mehrere Eigenschaften kombinieren muss, um dem erforderlichen Schutzniveau zu entsprechen. Es ist also besonders wichtig, sich auf die Einsatzbereiche und die Ergebnisse der Labortests zu beziehen, die der Gebrauchsanleitung zu entnehmen sind. Es wird jedoch empfohlen, im Vorfeld Tests durchzuführen, um sicherzugehen, dass die Handschuhe dem Einsatzzweck genügen, da die Arbeitsbedingungen in Bezug auf Temperatur, Abrieb und Degradation von den Prüfbedingungen abweichen können.

ISO 18889 GEGEN DIE GEFAHREN VON PESTIZIDEN

ISO 18889 spezifiziert die Anforderungen an Schutzhandschuhe für Pestizidhandwerker und Erntearbeiter.

 

Handschuhe der Klasse G1 sind geeignet, wenn das potenzielle Risiko relativ gering ist. Diese Handschuhe sind nicht geeignet für die Verwendung mit konzentrierten Pestizidformulierungen oder wenn eine mechanische Gefahr besteht. Handschuhe der Klasse G1 sind meistens Einweghandschuhe.

 

Handschuhe der Klasse G2 sind geeignet, wenn das potenzielle Risiko höher ist. Sie sind für den Einsatz mit verdünnten und konzentrierten Pestiziden geeignet. Handschuhe der Klasse G2 erfüllen auch die Mindestanforderungen an die mechanische Widerstandsfähigkeit und sind daher für Tätigkeiten geeignet, die Handschuhe mit minimaler mechanischer Widerstandsfähigkeit erfordern.

 

Handschuhe der Klasse GR schützen nur die Handfläche und sind für Arbeiter bestimmt, die nach der Pestizidausbringung erneut mit trockenen oder teilweise trockenen Pestizidrückständen auf der Pflanzenoberfläche in Kontakt kommen.

EN ISO 10819 DÄMPFUNG VON SCHWINGUNGSBEDINGTEN EFFEKTEN

Die Norm EN ISO 10819 legt die Anforderungen an die Schwingungsdämpfung eines Handschuhs fest. Sie muss auch die Anforderungen an die Dicke und Gleichmäßigkeit des Antivibrationsmaterials erfüllen. Es ist zu beachten, dass diese Art von Handschuh die Gesundheitsrisiken, die mit der Exposition gegenüber handübertragenen Vibrationen verbunden sind, reduzieren, nicht entfernen kann.

 

Der Schwingungsübertragungsfaktor in den Terzfrequenzbändern von 25 bis 200 Hz muss gleich oder kleiner als 0,90 sein. Der in den 1/3-Oktav-Frequenzbändern von 200 bis 1250 Hz gemessene Schwingungsübertragungsfaktor muss gleich oder kleiner als 0,60 sein.

EN 172

Spezifikationen der Schutzstufen und Transmissionsanforderungen, die für Filter gestellt werden, die zur Dämpfung von Sonnenstrahlung angewendet werden und in gewerblichen Betrieben zum Einsatz kommen.

EN12477 SCHWEISSER-RISIKO

Testanforderungen und –Methoden für Handschuhe zum Gebrauch für manuelles Metallschweissen sowie Schneidarbeiten und damit zusammenhängende Techniken. Die Schweisser-Handschuhe sind in zwei Kategorien unterteilt: B wenn eine hohe Feinfühligkeit verlangt wird (Bsp.: WIG-Schweißen) und A für alle anderen Schweissverfahren.

EN421 GEGEN IONISIERENDE STRAHLUNG UND RADIOAKTIVE KONTAMINATION

Diese Norm enthält Anforderungen an Schutzhandschuhe, die in einer Umgebung mit ionisierender Strahlung oder in einer Umgebung mit radioaktiven Substanzen getragen werden.

 

Ein Handschuh, der vor radioaktiver Kontamination schützt, muss gemäß EN374-2 auslaufsicher sein.

 

Ein Handschuh, der vor ionisierender Strahlung schützt, muss gemäß EN374-2 nicht nur auslaufsicher sein, sondern auch eine bestimmte Menge an Schwermetallen wie Blei enthalten.

EN362 CONNECTOR

Connection element or equipment component. A connector can be karabiner or a snap hook.
Class A: Anchorage connector, automatic lock used as the component and designed to be connected directly to a specific type of anchorage.
Class B: Primary connector with automatic lock used as the component.
Class M: Multi-purpose connector, primary or quick opening, used as a component, which can be loaded along its major axis or minor axis.
Class Q: Quick opening connector used in long-term or permanent applications, screw lock. When completely screwed this part is a supporting part of the
connector.
Class T: Manufactured end connector, automatic lock, designed as part of a subsystem for attachment so that the load is carried in a predetermined direction.

EN795 2012 ANCHORAGE DEVICES

Element of a fall arrester system to which a personal protective equipment can be fastened.
Type A - NON PPE : Anchor device with one or more stationary anchor points with the need of a structural anchor.
Type B: Anchor device with one or more stationary anchor points without the need of a structural anchor.
Type C - NON PPE : Anchor device employing a flexible anchor line with maximum deviation of 15°.
Type D - NON PPE : Anchor device employing a rigid anchor line with maximum deviation of 15°.
Type E: Anchor device for use on surfaces with a maximum slope of 5°.

EN353-1 MOBILE FALL PROTECTION ON A FIXED LIFELINE

Equipment consisting of a mobile fall arrester with self-locking, integral with its rigid anchorage line (rail, cable…). An energy reducer can be built-in on the equipment.

EN353-2 MOBILE FALL ARRESTER ON FLEXIBLE ANCHORAGE LINE

Equipment consisting of a mobile fall arrester with self-locking, integral with its flexible anchorage line (rope, cable…). An energy reducer (absorber) can be built-in in the equipment.

EN ISO 374-1 HANDSCHUHE ZUM SCHUTZ GEGEN MIKROORGANISMEN UND CHEMIKALIEN

Die Norm EN ISO374-1 legt die Leistungsanforderungen an Handschuhe zum Schutz gegen gefährliche Chemikalien fest.

 

• Penetration (nach Norm EN374-2 geprüft): Diffusion von Luft und Wasser durch poröses Material, Nähte, Löcher und weitere Beschädigungen des Materials eines Schutzhandschuhs zur Prüfung der Dichte.

 

• Degradation (nach Norm EN374-4): Bestimmung des Degradationswiderstands der Materialien nach dem kontinuierlichen Kontakt mit gefährlichen Chemikalien.

 

• Permeation (nach Norm EN374-3 oder EN16523 geprüft) : Diffusion einer Chemikalie durch das Material eines Schutzhandschuhs auf molekularer Ebene bei kontinuierlichem Kontakt.

 

Die Version EN ISO der Norm EN374-1 führt die Bestimmung von 3 Schutzarten gegen die Permeation von Chemikalien ein:

 

- Typ A: Der Schutzhandschuh schützt gegen Chemikalien, wenn er das Permeationslevel 2 bei einer Prüfung mit mindestens 6 in der Norm festgelegten Prüfchemikalien aufweist.

 

- Typ B: Der Schutzhandschuh schützt gegen Chemikalien, wenn er das Permeationslevel 2 bei einer Prüfung mit mindestens 3 in der Norm festgelegten Prüfchemikalien aufweist.

 

- Typ C: Der Schutzhandschuh schützt gegen Chemikalien, wenn er das Permeationslevel 1 bei einer Prüfung mit mindestens 1 in der Norm festgelegten Prüfchemikalien aufweist.

 

LETTER

CODE

CHEMICAL PRODUCT N°CAS
A Methanol 67-56-1
B Acetone 67-64-1
C Acetonitrile 75-05-8
D Dichloromethane 75-09-2
E Carbon disulfide 75-15-0
F Toluene 108-88-3
G Diethylamine 109-89-7
H Tetrahydrofurane 109-99-9
I Ethyl acetate 141-78-6
J n-Heptane 142-82-5
K Caustic soda 40 % (NaOH or sodium hydroxide) 1310-73-2
L Sulphuric acid 96 % 7664-93-9
M Nitric acid 65% 7697-37-2
N Acetic acid 99% 64-19-7
O Ammonium hydroxide 25% 1336-21-6
P Hydrogen peroxide 30% 7722-84-1
S Hydrofluoric acid 40% 7664-39-3
T Formaldehyde 37% 50-00-0

 

PASSAGE TIME MEASURED (MN) PERFORMANCE INDEX TO
PERMEATION
> 10 mn 1
> 30 mn 2
> 60 mn 3
> 120 mn 4
> 240 mn 5
> 480 mn 6

 

ANSI ISEA (US American National Standards Institute) 105

Classification and specifications for the protection of the hand. Part 5.11. cut resistance Weight necessary for a straight blade to cut the sample in a single movement.

 

Weight (g)

≥ 200 ≥ 500 ≥ 1000 ≥ 1500 ≥ 2200 ≥ 3000 ≥ 4000 ≥ 5000 ≥ 6000
2011 version -
levels
1 2 3 4 5 - - - -
2016 version -
levels
A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7 A8 A9

 

EN407 WÄRME- UND FEUERRISIKO

Die Norm EN407 hält Testmethoden, allgemeine Anforderungen, thermische Leistungsniveaus und die Kennzeichnung der Schutzhandschuhe und der Manchetten gegen Wärme und/ oder Flammen fest. Sie gilt für alle Handschuhe, die die Hände gegen Wärme und/oder Flammen in einer oder mehrerer der nachfolgenden Formen schützen muss: Feuer, Kontaktwärme, Umsetzungswärme, abstrahlende Wärme kleine Spritzer von geschmolzenem Metall oder große Spritzer von schmelzendem Metall.

 

Wenn das Produkt Entflammbarkeitsresistenz hat lautet das Piktogramm                                                      


Wenn das Produkt keine Entflammbarkeitsbeständigkeit (0 oder X) beansprucht, lautet das Piktogramm     

 

PERFORMANCE LEVEL CONTACT
TEMPERATURE °C
THRESHOLD TIME
(second)
1 100° C  ≥ 15 s
2 250° C  ≥ 15 s
3 350° C  ≥ 15 s
4 500° C  ≥ 15 s

EN ISO 21420 ALLGEMEINE ANFORDERUNGEN

Referenznorm, kann nicht alleinstehend verwendet werden, sondern nur in Kombination mit einer anderen Norm, in der die Anforderungen der Schutzleistungen enthalten sind.

 

• Respektierung der Unschädlichkeit (pH, Chromgehalt VI, etc…).

• Respektierung der Größencharten (Sehen Sie bitte nachstehende Tabelle).

• Beurteilen Sie Fingerfertigkeit, Atmungsaktivität und Komfort.

• Respektierung der Kennzeichnungs-, Informations- und Identifikationsanweisungen.

 

SIZES AS PER STANDARD EN ISO 21420
Glove size Palm circumference
(mm)
Length (mm)
6 152 160
7 178 171
8 203 182
9 229 192
10 254 204
11 279 215
12 304 226

EN511 KÄLTE-RISIKO

Die Norm EN511 definiert die Testanforderungen und –Methoden der Schutz-Handschuhe gegen durch Konvektion oder Übertragung weitergeleitete Kälte bis zu -30°C (fakultativ bis - 50°C).

 

Diese Kälte kann auf klimatische Bedingungen oder eine industrielle Aktivität zurückgeführt werden. Das Auswahlverfahren für Kaelteschutzhandschuhe muss mehrere Parameter berücksichtigen, wie die Umgebungstemperatur, der gesundheitliche Zustand der Person, die Expositionsdauer, der Aktivitätsgrad ...

PERFORMANCE
LEVEL
   INTENSE  AVERAGE
ACTIVITY
SLOW ACTIVITY
1 -10°C ≤ T < 0°C    
2 -30°C < T  0°C ≤ T < 10°C  
3   -15°C < T  5°C < T
4   -30°C < T  -10°C < T

ANSI Z359.15-2014

Safety Requirements for Single Anchor Lifelines and Fall Arresters for Personal Fall Arrest and Rescue Systems

ANSI Z359.13-2013

Personal Energy Absorbers and Energy Absorbing Lanyards

EN361 FULL BODY HARNESS

Body securing device intended to stop falls. The full body harness can be made of straps, buckles and other elements; set and adjusted in a right way on the body of an individual to secure him during a fall and afterwards.

ANSI Z359.3-2019

Safety Requirements for Lanyards and Positioning Lanyards

ANSI Z359.11-2021

Safety Requirements for Full Body Harnesses

EN358 BELTS AND POSITIONING LINES

A work positioning system consists of elements (belt and work positioning line), joined together to form a complete piece of equipment.

EN388 : ISO 23 388 MECHANISCHES RISIKO

Die Norm EN388 ist auf alle Schutzhandschuharten anzuwenden, was körperliche und mechanische Aggressionen durch Abrasion, Schnitte durch scharfe Gegenstände, Perforation und Risse betrifft. Mit der Normenversion 2016 wurden neue optionale Leistungsmerkmale hinzugefügt.

 

TEST Level 1 Level 2 Level 3 Level 4 Level 5
Abrasion resistance
(Number of cycles)
100 500 2,000 8,000 -
Blade cutting resistance (index) 1.2 2.5 5 10 20
Tear resistance (N) 10 25 50 75 -
Puncture resistance (N) 20 60 100 150 -

 

Stoßfestigkeit im Mittelhandknochenbereich: Wird dieses Leistungsmerkmal in Anspruch genommen, ist der Handschuh mit einem „P“ gekennzeichnet.

Kennzeichnungsbeispiel:

4233X P

 

Kennzeichnungsbeispiel:

4543D ou 4X43D

 

Schnitt durch Klingen, 2 Prüfverfahren:

 

EN388 6.2.: Bei einem geringen bis mittelmäßigen Schnittrisiko. Ein rotierendes Kreismesser bewegt sich mit einer definierten Kraft (5 Newton) hin und her, bis der Prüfling durchgeschnitten ist. Das Leistungsniveau ergibt sich aus der Zykluszahl, die benötigt wird, um den Prüfling zu durchschneiden.

 

EN ISO 13997:  Für Materialien, die bei der Prüfung nach EN388 6.2 stumpf werden und/ oder besonders widerstandsfähig sind, für hohe Schnittrisiken. Eine gerade Klinge führt eine einmalige Bewegung von 20 mm mit einer Kraft von 2N aus, der Test wird mit einer anderen Kraft so oft wiederholt, bis das Probemuster geschnitten ist. Es wird eine Stufe zugeordnet, die der Kraft entspricht, die zum Schneiden des Probemuster erforderlich ist. Diese Methode ist repräsentativer für Einsatzsituationen mit hohem Schnittrisiko.

ANSI/ISEA Z89.1: (American National Standards Institute) Amerikanische Norm zum Kopfschutz im industriellen Umfel

OBLIGATORISCH

Typ 1: Die auf die Kalotte übertragene Aufprallkraft darf beim Fall eines Aufpralls von 3,6 kg (8 lb) bei einer Geschwindigkeit von 5,5 m/s (Meter pro Sekunde) 4 450 N nicht überschreiten.

 

Penetration: Ein Penetrator (1 kg) darf bei einer Geschwindigkeit von 7,0 m/s (m/s) nicht auf den Kopf auftreff en.

 

Entflammbarkeit: Der Helm darf nicht länger als 5 Sekunden nach Entfernen der Flamme unter Flammenaustritt brennen.

 

Elektrischer Widerstand: Prüftest bei 20 000 Volt für Klasse E oder 10 000 Volt für Klasse G. Die Klasse C bietet keinen Schutz gegen elektrische Gefahren.

 

Typ 2: Zusätzlich zu den Anforderungen von Typ 1 muss der Kopfschutz von Typ 2 auch Folgendes erfüllen.

 

Energiedämpfung: Die Beschleunigung darf bei einem Sturz auf die Kalotte und seitlich mit einer 5 kg schweren Kopff orm bei 3,5 m/s nicht mehr als 150 g betragen.

 

Seitliche Penetration: Vorne, hinten und an den Seiten darf ein 1 kg schwerer Penetrator bei einer Geschwindigkeit von 5,0 m/s nicht mit dem Dummykopf in Kontakt kommen.

 

OPTIONAL

ANSI/ISEA Z89.1 4 Optionen: niedrige Temperatur (LT), hohe Temperatur (HT), umgekehrte Verschleißposition und hohe Sichtbarkeit.